
Ich ritt viel aus, galoppierte zwischen den “cherry trees” und “christmas trees” die es dort wie Sand am Meer gab und genoss den Frühsommer in vollen Zügen. Die Weiten waren unglaublich beeindruckend.
An den Wochenenden hatte ich frei und unternahm den ein oder anderen Ausflug. Entweder fuhr ich mit Anja und Familie Richtung Meer oder mit dem Zug in die umliegenden Städte, wie z.B. Portland.
Die 8 Wochen zogen nur so an mir vorbei und es war an der Zeit sich zu überlegen was ich die letzten 4 Wochen in den USA noch erleben will. Dabei war der Start meines Auslandsjahres einfach perfekt, allerdings war die neugier die USA zu entdecken doch sehr groß.






































5 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Klingt nach einem grossen Abenteuer ☺ sehr spannender Beitrag und schöne Bilder ?
Ein sehr schöner Beitrag zu deinem Auslandsjahr.
Ich kann mich in einigen Punkten wiedererkennen.
Ich freue mich schon auf deinen Beitrag zu meinem Roun Up, bin schon ganz gespannt.
Ganz liebe Grüße,
Michelle
Gigantisch, sehr gerne deinen Bericht gelesen und viel über Nordamerika gelernt… Dass du dich getraut hast, ein Krokodil in die Hand zu nehmen – hättest du kein Herzklopfen? Wie fühlt es sich an? Liebe Grüße Bettina
Liebe Bettina,
tausend Dank für deine netten Worte! Schön, dass Dir mein Beitrag gefallen hat.
Doch ich hatte Herzklopfen, aber es war ja immer ein Profi in der Nähe. Und im Nachgang muss ich sagen, gut, dass ich das Krokodil hinter mir nicht gesehen habe 🙂
Viele Grüße
Isa
Oh da kommt gleich Reisefieber auf! Ich will meinen Rucksack packen und losziehen ? Danke für diesen wundervollen Beitrag!